onkia Veronika Kilcher

Vorgeschichte

Organisations-Team swissplannercon

Ungefähr einen Monat ist es her, seit Susanne und ich erstmals die Köpfe zusammengesteckt und uns Gedanken zu einem möglichen «Planner Day» gemacht haben. Dem vorausgegangen war ein Erlebnis in der Papeterie Zumstein in Bern, wo ich im Auftrag von Faber-Castell für Bullet Journaling Werbung machen durfte:

Susanne war gerade zu Besuch an meinem Stand als eine Dame, die Bullet Journaling bereits kannte und die Methode benutzt, kurzerhand ihr Notizbuch zückte und uns Einblick gewährte. Auch für ihre Tochter hatte sie ein wunderschönes Bullet Journal gestaltet und so kam es, dass spontan in allen drei Bullet Journals geblättert wurde und wir uns intensiv über deren Gestaltung und Inhalt austauschten.

Es war einfach grossartig, diese gemeinsame Freude und Begeisterung zu sehen und zu spüren!

bujo meet up in der Papeterie Zumstein Bern

Wenn der Austausch über diese kreative Leidenschaft bereits im Kleinen so inspirierend ist, wie schön könnte es sein, sie in grossem Kreis zu teilen? Aber ist die Schweizer Bullet-Journaling-Community, die sich zwar aus Instagram und Facebook «kennt» überhaupt daran interessiert, sich auch mal im «richtigen Leben» zu treffen?

Eine Online-Umfrage unter meinen Schweizer-Email-Abonnenten sollte Klarheit bringen. Und siehe da, mehr als 50 % der Teilnehmenden möchten an einem solchen Treffen UNBEDINGT dabei sein, die restlichen eventuell. Diese Zahlen stimmten zuversichtlich und so haben wir mit der Planung dieses Events begonnen, nicht ohne immer wieder von Zweifeln geplagt zu sein: Kann das wirklich alles funktionieren? Ist das finanziell überhaupt tragbar? Denn, erste Kostenvoranschläge für Seminar- und Kongressräumlichkeiten brachten schnell Ernüchterung! Hingegen begeisterten sich fast alle der bisher angefragten SpeakerInnen sehr und bedauerten zum Teil ausserordentlich, dass sie am 15. Juni bereits anderweitige Verpflichtungen haben. Der Termin wurde übrigens in Absprache mit meinem Feng Shui Berater, Wendelin Niederberger festgelegt; dazu vielleicht ein andermal mehr ;-)

Viele Stunden haben Susanne und ich mittlerweile in die Organisation gesteckt und viele weitere werden noch folgen. Aber wir sind überzeugt, dass sich der Aufwand lohnt und wir am Schluss einen unvergesslichen Tag im Kreis gleichgesinnter «planner girls» werden geniessen können! Die Webseite steht und die Accounts auf Facebook und Instagram sind startklar. Jetzt braucht es dich:

Bist du dabei, an der ersten SWISSplannerCON?

Dann verpasse bitte nicht, dir rechtzeitig ein Ticket zu sichern. Die Anzahl der zu vergebenden Plätze ist leider beschränk. Anfang Februar werden wir eine erste, limitierte Anzahl Early-Bird-Tickets zum Verkauf freigegeben und wer den Newsletter abonniert hat, erfährt als erstes das genaue Aufschalt-Datum.

Trage bereits jetzt GROSS und FETT das Datum der SWISSplannerCON in dein Bullet Journal (Planer, Kalender, Agenda oder what ever) ein und wir sehen uns schon bald in Bern!

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